Wir brauchen ein bis zwei neue Kunstrasenplätze!
Aschaffenburg nennt sich stolz eine Sportstadt – und das zu Recht: Ob auf dem Fußballplatz, in der Turnhalle, im Schwimmbad oder beim Joggen am Main – Sport bringt Menschen zusammen, schafft Freundschaften und verbindet Generationen. Unsere Vereine sind das Herzstück dieser Gemeinschaft, getragen von Ehrenamtlichen, die Woche für Woche alles geben. Eric Leiderer betont: „Sport ist mehr als Bewegung – er ist Gemeinschaft, Gesundheit und Zusammenhalt.“
Damit diese Gemeinschaft stark bleibt, sorgt die SPD dafür, dass die Leistungen der Stadt erhalten bleiben und ausgebaut werden. Sportstätten wurden modernisiert, Vereine bei Projekten unterstützt und dem Nachwuchs bessere Bedingungen geschaffen – vom Breitensport bis zum Leistungssport. Konkret heißt das: Zuschüsse für Meisterschaften, eine gezielte Förderung der Jugendarbeit sowie kostengünstige Trainingsmöglichkeiten in Hallen, Bädern und auf Schulsportanlagen. Auch die Unterhaltskosten der Anlagen trägt die Stadt, damit sich Ehrenamtliche ganz auf den Sport konzentrieren können.
Doch es gibt eine große Baustelle: Immer öfter stehen Vereine vor gesperrten Rasenplätzen. Regen und lange Erholungszeiten machen Training unmöglich – während die wenigen Vereine mit Kunstrasen einfach weitermachen können. Das ist ungerecht und schwächt den Sport. Darum fordern wir als SPD: Aschaffenburg braucht dringend ein bis zwei neue Kunstrasenplätze!
Neben dieser zentralen Forderung setzen wir uns auch für den Ausbau des Inklusionssports ein. Sport muss für alle möglich sein – ohne Barrieren. Außerdem wollen wir zusätzliche Wasserflächen für Schwimmen und Gesundheitssport schaffen und Übungsleiter-Lehrgänge direkt nach Aschaffenburg holen.
Karl-Heinz Stegmann bringt es auf den Punkt: „In Aschaffenburg soll jeder Mensch die Chance haben, Sport zu treiben – egal ob jung, alt oder mit Handicap.“ So bleibt unsere Stadt auch in Zukunft eine echte Sportstadt – mit modernen Anlagen, starken Vereinen und fairen Chancen für alle.

